Nach den Faschingsferien startete die praktische Umsetzung des Vorhabens, Lesepatenschaften zwischen Erstklässlern und allen Jahrgangsstufen der Mittelschule zu bilden. Die Anleitung dazu erhielten die Mittelschul-Klassen im Vorfeld von Herrn Fischer.

Lesepatenschaften sind eine wertvolle Möglichkeit, um das Leseverständnis und die Lesemotivation von Schülern zu fördern. Besonders effektiv ist dieses Modell, wenn ältere Schüler – wie hier die Mittelschüler – mit jüngeren Kindern- wie an unserer Schule dieses Schuljahr den Erstklässlern – zusammenarbeiten. Diese Form der Unterstützung hat positive Auswirkungen auf beide Seiten: Die Mittelschüler profitieren durch die Verantwortung und das Engagement für viel jüngere Kinder, während die Erstklässler ihre Lesefähigkeiten verbessern und sich für das Lesen begeistern können.

Eine solche Partnerschaft stärkt nicht nur das individuelle Lernen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und die soziale Interaktion zwischen den Jahrgangsstufen.

Texte aus dem Mimi-Lesebuch der 1. Klasse wurden teils im Klassenzimmer, teils in der Aula im Tandem je ein Grundschulkind und ein/e Mittelschüler/-in) gelesen. Auf beiden Seiten war die Freude groß, nachdem die anfängliche Nervosität verflogen war.

So macht das Lesen Spaß!